Kommunikations- und Lösungskompetenz

Eine genaue und reichhaltige Wahrnehmung. Das Auseinanderhalten von Fakten und Vermutungen. Dem Gesprächspartner / der Gesprächspartnerin zuhören. Die eigene Meinung kommunizieren. Feststellen, worum es dem Gesprächspartner / der Gesprächspartnerin wirklich geht. Sachlich und mit gutem Gefühl reagieren und agieren. Eine passende Lösung erreichen und umsetzen können. Möglichkeiten in der Klient*innenarbeit eröffnen, die vorher noch nicht greifbar waren. Eine gelungene Mischung aus Theorie und Übungen, die einem das Leben mit sich und die Arbeit mit anderen leichter und angenehmer machen können.

Zielgruppe: Anfänger und mäßig fortgeschrittene Berater*innen, die Ihre Arbeitsweise mit Klient*innen durch innovative Ideen erweitern, ergänzen oder reflektieren möchten
Anzahl der Teilnehmenden: 6-12
Empfohlene Dauer: 2,5 Tage

Prozessbegleitung im Lernkontext

Die Teilnehmenden lernen, wie sie mit jugendlichen Schüler*innen in guten Kontakt kommen und zu erkennen, welche Denkmuster, Einschränkungen und negative Glaubenssätze die Lernenden prägen und welche Ursachen zum Erfolg oder Misserfolg führen. Sie erfahren, wie die Schüler*innen in Krisen "aufzufangen" sind, wie sie ihnen eine Perspektive für's Weiterlernen ermöglichen und die dafür nötige Unterstützung geben können. Den Begleitprozess gut abschließen, die Lernhaltung der Schüler*innen nachhaltig positiv zu verändern und ihre persönliche Lerneinstellung zu verbessern.

Zielgruppe: Anfänger und mäßig fortgeschrittene Berater*innen, die Ihre Arbeitsweise mit jugendlichen Schüler*innen durch innovative Ideen erweitern, ergänzen oder reflektieren möchten
Anzahl der Teilnehmenden: 6-12
Empfohlene Dauer: 2,5 Tage

Wie Lernen im Schulalltag gelingt

Das Nutzen von bewährten Methoden der Lerndiagnostik, um gemeinsam mit Schüler*innen den Lernprozess lösungs- und zielorientiert zu gestalten. Zusätzlich erlernen Sie die notwendigen Fähigkeiten, wie sie ihren jugendlichen Klient*innen didaktisch aufbereitete Impulse zu lernstoffunabhängigen Lern- und Arbeitsstrategien geben, damit diese ihren eigenen Lernprozess positiv gestalten können. Lernen, die Erfahrung von Selbstwirksamkeit bei Jugendlichen zu stärken und einen positiven Grundzustand bei den Lernenden zu initiieren, sowie ihre Motivation zu steigern. Weiters können sie Jugendliche unterstützen, reflektiert Verantwortung zu übernehmen und im Begleitprozess erfolgreich umzusetzen.

Zielgruppe: Fortgeschrittene und erfahrene Berater*innen, die  Ihre Arbeitsweise mit jugendlichen Schüler*innen durch innovative Ideen erweitern, ergänzen oder reflektieren möchten
Anzahl der Teilnehmenden: 6-12
Empfohlene Dauer:
 2,5 Tage

Aus Dramen und Konflikten fernhalten

Das Bestehen von Differenzen ist an sich noch kein Konflikt mit all seinen möglichen destruktiven Wirkungen. Erst die Art und Weise, wie die Betroffenen mit diesen Unterschieden umgehen, macht, ob es zum Konflikt oder zu einer innovativen Bewältigung der Differenz kommt. In ein und derselben Ausgangssituation kann ein Konflikt zu Nutzen oder Schaden für die Beteiligten führen – je nachdem, wie kompetent der Konflikt ausgetragen wird. Die eigenen Werte stellen dabei die stärksten Motivationsförderer dar. Wir handeln nach unseren Wünschen und Bedürfnissen und sind leistungsmotiviert, wenn ein eigener Wert dadurch erfüllt wird. Wie stellen wir fest, was unsere Werte sind? Was ist mir wichtig? Was ist anderen wichtig? Wie kann ich dieses Wissen zur Konfliktprävention sinnvoll nutzen?

Zielgruppe: Fortgeschrittene und erfahrene Berater*innen, die  Ihre Arbeitsweise mit Klient*innen durch innovative Ideen erweitern, ergänzen oder reflektieren möchten
Anzahl der Teilnehmenden: 6-12
Empfohlene Dauer:
 2,5 Tage

Einführung in die Systemische Aufstellungsarbeit

Während einer systemischen Aufstellungsarbeit entsteht ein Bild, das die tatsächliche Ursache eines Problems aufzeigt. Durch das Aufstellen des belastenden Systems (Familie oder Organisation) bzw. einer Kombination belastender Faktoren aus verschiedenen Systemen können Blockaden erkannt und auf psychologischer Ebene aufgelöst werden. Manchmal sind verschüttete oder verloren geglaubte Lebensphasen mit dem Bewusstsein nicht mehr auffindbar. Um dorthin zu kommen, hilft eine gut geleitete Timeline, damit es wieder möglich wird, den Zugang zu den eigenen unbewussten Quellen öffnen zu können. Gekoppelt mit dem systemischen Ansatz vom Familienstellen, führen die damit gewonnenen Einsichten immer wieder zu neuen Ufern der Landschaften des Menschen.

Zielgruppe: Fortgeschrittene und erfahrene Berater*innen, die  Ihre Arbeitsweise mit Klient*innen durch innovative Ideen erweitern, ergänzen oder reflektieren möchten
Anzahl der Teilnehmenden: 6-12
Empfohlene Dauer:
 5,0 Tage